Lefreque

LefreQue Klangbrücken – kleine Helfer mit großem Effekt!

Vom E-Bike bis zum Staubsauger-Roboter, gerne lassen wir uns von den neuesten technischen Errungenschaften das Leben etwas einfacher machen.
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Mit lefreQue gibt es jetzt auch für uns Musiker eine simple, aber effektive Lösung: Zwei Metallplättchen, die übereinander gestapelt mit einem speziellen Band am Instrument befestigt werden, sollen zur persönlichen Klangverbesserung beitragen.

Die Vorzüge der lefreQue Klangbrücken auf einen Blick:

  • reinere Obertöne
  • bessere Intonation
  • leichtere Ansprache
  • größere dynamische Bandbreite
  • leichtere Tonwechsel
  • voller Surround-Sound

Hans Kuijt, Saxophonist und Flötist aus den Niederlanden, ist ein Tüftler wie aus dem Bilderbuch. Seine Mission: Der perfekte Klang.

Als professioneller Musiker hatte er bereits auf unzähligen Saxophonen gespielt, doch nicht einmal die besten und teuersten Modelle konnten seinen klanglichen Ansprüchen zu 100 Prozent gerecht werden. Dieser Umstand weckte den Drang in ihm, der Sache auf den Grund zu gehen und etwas dagegen zu unternehmen.

Die Idee zu den lefreQue Klangbrücken war geboren.

Seine Beobachtung: An allen Blasinstrumenten gibt es Steckverbindungen, die eine Beeinträchtigung für die optimale Schwingungsübertragung darstellen. Diese Problematik finden wir nicht nur bei Instrumenten mit Korkverbindungen wie etwa Klarinetten oder Saxophonen, sondern auch bei Querflöten, Blockflöten und allen Blechblasinstrumenten.
Nach diversen Studien gelang es Hans Kuijt schließlich, seine Entwicklung zu vollenden: Zwei Metallplättchen, die wie eine Brücke aufgebaut sind und an jedem Blasinstrument angebracht werden können. So soll die natürliche Schwingung des Korpus wiederhergestellt werden.

Wie wird lefreQue angewandt?

Die Soundbrücken werden üblicherweise zwischen Mundstück und Korpus befestigt, also dort, wo sich bei jedem Instrument die erste Steckverbindung befindet, die „überbrückt“ werden sollte. Je nach Belieben können aber auch weitere Exemplare an diversen Stellen des Instruments angebracht werden, wo Schraub-, Schieb- oder Lötverbindungen zu finden sind. Die beiden Metallscheiben werden übereinander gelegt und mit einem speziellen Gummiband befestigt. Das Plättchen mit den eingeprägten Noppen, welches direkt mit dem Befestigungsband in Berührung kommt, liegt nur leicht auf dem unteren auf, damit es nicht zu einer erneuten Dämpfung der Vibration kommt.
lefreQue gibt es in diversen Größen und Materialkombinationen: Von Messing, Kupfer und Silber mit unterschiedlichen Veredelungen (versilbert, Gelbgold- oder Roségold-vergoldet) bis hin zu verschiedenen Massivgold-Varianten. Jede Materialstufe bzw. Veredelung schwingt anders und erzeugt somit ein anderes Resultat. Einfluss auf das Ergebnis haben aber auch die Ausführung und Marke des Instruments, die Art des Mundstücks, sowie die individuelle Spielweise des Musikers.

Einfach selbst ausprobieren!

Da sich die Soundbrücken bei jedem Spieler und Instrument anders auswirken, können wir nur einen Tipp geben: Probiert es einfach an eurem eigenen Instrument aus, um euch ein persönliches Bild zu machen!
Als Reseller Plus haben wir stets zahlreiche lefreQue für euch lagernd, die ihr ausgiebig bei uns testen könnt!

Weitere Infos findet ihr hier:
lefreQue Homepage: https://www.lefreque.com/
lefreQue Artists: https://www.lefreque.com/artists
Anleitung zum Befestigen (Tutorial): https://www.youtube.com/watch?v=FEts8gCPU28&t=98s
Emmanuel Pahud (Flöte) mit lefreQue: https://www.youtube.com/watch?v=RHqTlp64rMU

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