Yamaha-Flöten: Facelift für die Oberklasse

Die neuen Flöten der 500er, 600er und 700er Serien bieten einige interessante Änderungen. Vorbilder dieser Modelle sind dabei die Yamaha Handmade Gold- und Silberflöten.
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Wir haben die Neuankömmlinge für euch im Yamaha-Hauptsitz in Lainate/Mailand getestet!

Was sofort ins Auge fällt: Das neue „AM“-Kopfstück…

Die feine Wölbung der Mundlochplatte unterstützt das Spiel durch einen optimalen Blaswiderstand in allen Tonlagen und belohnt den Flötisten mit einem brillanten Ton und mehr Variationsbreite in Klang und Dynamik.
Dieser Vollsilber-Kopf wurde zugleich mit den neuen Modellen der handgefertigten 800er und 900er Profiflöten entwickelt.

Eine weitere Überraschung liegt unter dem Deckel…

… nämlich der Polster! Yamaha rüstet die Flöten der 6er und 7er Serien mit Straubinger Phoenix Polstern aus. Diese bringen nicht nur dem Flötisten ein Plus, sondern auch dem Flötenbauer: Die Straubinger Phoenix Polster ermöglichen ein präziseres Polstern und eine anhaltend stabile Justierung. Der Vorteil für den Spieler: Durch die härtere Oberfläche werden eine schnellere Ansprache und ein klares Klangbild erzielt.

Es kommt noch dicker…

Das ursprüngliche Standardmaß der Wandstärke liegt bei 0,38mm. Yamaha erhöht diese nun bei der 600er und 700er Serie auf 0,43mm. Somit entsteht etwas mehr Blaswiderstand, was einen intensiveren Klang und eine größere musikalische Flexibilität erlaubt.

Last but not least…

Sound Annealing – ein spezieller Hitzebehandlungsprozess, der der gesamten Serie eine leichtere Ansprache und optimale Ausgeglichenheit verschafft.

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